Die Herausforderung
Der Fachbereich Smart City von Neu-Isenburg wollte harte Frequenzdaten für die Fußgängerzone: wie viele Menschen kommen, wann, wie lange sie bleiben und wie sie sich zwischen den Bereichen bewegen, als Grundlage für Innenstadtentscheidungen.
Die Lösung
Seit Mitte 2025 decken acht Ariadne-Messpunkte die Fußgängerzone ab und liefern eindeutige Besucher pro Tag und Stunde, Verweildauern und Laufstrukturen zwischen den Bereichen, ohne Kameras und ohne etwas Persönliches zu erfassen.
Das Ergebnis
Die Stadt erhält eine kontinuierliche Basislinie für ihr Zentrum statt gelegentlicher manueller Zählungen. Die Vereinbarung erlaubt Neu-Isenburg zudem ausdrücklich, die Ergebnisse im eigenen Open-Data-Portal zu veröffentlichen und die Zahlen der Fußgängerzone damit öffentlich zugänglich zu machen.